Butterflies - (C) Precious-Design

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Kapitel  1

 

“Warum zum Teufel hast du mich nicht angerufen?? Was meinst du wie es ist, wenn man in der Zeitung list, dass seine eigene Freundin auf der Bühne zusammen gebrochen ist! Was ist mit dir los verdammt? Du hattest mir doch versprochen mir alles zu erzählen was dich bedrückt!“ schrie er ins Telefon. Ich war völlig fassungslos. Was fiel dem eigentlich ein? Ich hatte die halbe Nacht damit verbracht ihn anzurufen und er meint ich hätte es nicht getan! „Was glaubst du eigentlich was ich die ganze Nacht gemacht ab? Aber ich hab den Herrn Kaulitz ja nicht ans Telefon bekommen! Wieso ich dir nicht gesagt habe, dass es mir scheiße geht? Weil ich dich nie erreichen konnte! Seid einem Monat sind wir beide auf Tour und verfehlen uns immer.“ Schrie ich nun unter Tränen ins Telefon. „Ich muss auflegen! Süße ich liebe dich! Wir reden später noch mal! Bye!“ meinte er noch schnell und hatte schon aufgelegt. Er hatte einfach aufgelegt. Ohne, dass ich noch was sagen konnte. Ein wenig enttäuscht zog ich ein paar Klamotten aus meinem Koffer. Ich hatte gelernt ihn nicht auszupacken, da ich sowieso nur für höchstens 2Tage in dem Hotel war und es dann viel zu viel zeit kosten würde ihn aus und ein zu packen. Ich zog also eine enge Röhrenjeans und ein Top an, nachdem ich meine Unterwäsche angezogen hatte. Ich wollte gerade meine Lieblingsballerinas anziehen, da klopfte es stürmisch an der Tür. Genervt, da ich noch ungeschminkt und meine Haare ungestylt waren lief ich zur Tür und öffnete sie. Da ich dachte John, mein Manager wäre an der Tür öffnete ich sie nur und lief weiter Richtung Bad.

Doch als ich nach 2Minuten noch kein Gezicke hörte, von wegen ich wäre schon wieder viel zu spät, streckte ich meinen Kopf aus der Badezimmer Tür und erschrak. Da stand er. Topgestylt und schaute perplex auf die Badtür und somit jetzt in mein Gesicht. Ich schaute in seine Schokoaugen und konnte es nicht glauben. Nach einem Monat konnte ich endlich wieder in ihnen versinken. Erst jetzt , als er anfing zu lächeln begriff ich, dass er wirklich hier war. Hier bei mir, wo er hingehörte. Ich lies einen Quietschigen schrei los und rannte ihm in die Arme. Er hob mich hoch und ich küsste ihn. Endlich konnte ich ihn wieder küssen, anfassen und einfach nur bei mir haben. Ich schlang meine Beine um seine Hüfte und zog ihn somit noch näher zu mir. Er strich leicht mit seiner Zunge über meine Lippen. Ich öffnete sie und kam ihm mit meiner Zunge entgegen. Ein leidenschaftliches Spiel entfachte. Als wir nach Luft schnappen mussten, sah er mich mit einem Blick an, der mir zeigte was er fragen wollte, aber nicht konnte. „Ach Bill, ich....ich habe dich einfach so wahnsinnig vermisst. Und dann dieses Lied...es hat mir aus der Seele gesprochen. Ich hab es für dich gesungen! Und dann konnte ich meine Gefühle nicht mehr kontrollieren und dann kamen mir einfach die Tränen. Und dann kam noch der ganze stress dazu den ich die letzten Monate hatte. Und dann konnte ich einfach nicht mehr. Mein Körper wollte das alles anscheinend nicht mehr mit machen! Ich wollte es dir doch erzählen...aber ich habe dich nie erreicht! Und wenn, dann hattest du nicht viel oder gar keine zeit! Es tut mir so leid!“, wieder fing ich an zu weinen. Bill setzte mich aufs Bett und sich neben mich. Ich legte meinen Kopf auf seinen Schoß und sah hoch in sein wunderschönes Gesicht. Er nahm mein Gesicht in seine Hände. „Süße...ich...mir tut es leid! Ich hätte merken müssen, dass etwas nicht stimmt! Ich habe dich ja auch vermisst! Aber ich hatte so viel zu tun mit der Promotour, dann mit dem Tourauftackt und die paar Studioaufnahmen zwischendurch. Das war Stress pur und ich bin abends in mein Bett gefallen und direkteingeschlafen. Ich hatte immer vor dich noch anzurufen aber entweder war es zu spät oder ich bin einfach eingeschlafen! Tut mir echt leid!“, Bill schaute beschämt zur Seite. Ich setzte mich auf und direkt auf seinen Schoß. Meine Arme schlang ich um seinen Hals und meinen Kopf platzierte ich auf seiner Schulter. „Ich versteh dich schatz! Du bist auch nur ein Mensch! Und weißt du, in einem Monat haben wir Urlaub! Nur wir beide in einem Hotelzimmer. Keiner stört uns! Das wird fantastisch!“, hauchte ich gegen seinen Hals, dabei berührten meine Lippen leicht seinen Hals. Dies löste eine Gänsehaut bei ihm aus. Ich hob meinen Kopf und küsste ihn leicht auf den Mund. Nach ein paar weiteren gehauchten Küssen zog Bill mich so nah an sich ran, dass ich seinen heißen Atem spüren konnte. Einen kurzen Moment schauten wir uns tief in die Augen, dann kamen wir uns langsam immer näher. Wir schlossen unsere Augen und küssten uns. Als unsere Zungen langsam anfingen miteinander zu spielen, flatterten Millionen von Schmetterlingen in meinem Bauch herum. Bestimmt legte ich meine rechte Hand auf Bills Brust und drückte ihn bestimmt nach hinten. Er zog mich mit runter ohne den Kuss zu lösen.

Zwangsweise mussten wir eine pause anlegen, damit wir nicht erstickten. Wir schauten uns in die Augen und wussten jeder sofort was der andere wollte.

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